RÜCKBLICK: 8 Jahre Schullektüren

Nun stehe ich hier - es ist der 05.01.2016 und ich habe die letzte Schullektüre meines Lebens beendet. Ich weiß nicht genau, wie ich mich fühlen soll, denn auch wenn es ein Schritt Richtung #GoodbyeSchool ist, habe ich noch so viele Schritte vor mir. Einer meiner allerliebsten liegt jetzt leider hinter mir: Das Schullektüren lesen. Nur der Lektüren wegen habe ich mich letztendlich für Deutsch und Englisch im LK und vor allem gegen Mathe entschieden. Ich kann mathematisch denken, aber ich möchte gerne fünf bis zehn Stunden die Woche Literatur lesen, besprechen und analysieren. Heute habe ich die ganzen behandelten Romanauszüge außen vor gelassen und nur die Bücher vor meine Linse gepackt, die wir ganz lesen und selbst beschaffen sollten. Ein Stapel von 13 Exemplaren liegt nun vor mir und ich freue mich darüber, dass ich so gerne zur Schule gehe. Ohne sie hätte ich diese 13 Bücher nicht gelesen. Mir tun die leid, die keine einzige Schullektüre zu Ende gelesen haben. Wenn ihr zu denen gehört, dann dient dieser Post dazu, euch zu zeigen, was ihr verpasst habt.

UNTERSTUFE:

  • Ich hatte eine sehr literaturbegeisterte und gute Klassenlehrerin, die uns lehrreiche aber gleichzeitig auch unterhaltsame Romane hat lesen lassen. "Das Gold der Skorpions" von Jürgen Banscherus gleicht einer Detektivgeschichte und gefiel mir nach dem Analysieren umso mehr. In dem Moment, wo ich erkannt habe, dass Bücher, die man nicht nur einmal sondern öfter liest, sie bespricht und dessen kleinsten Details man unter die Lupe nimmt, nur besser werden, hatte ich Blut geleckt.
  • "Malka Mai" von Mirjam Pressler handelt von einem jüdischen Mädchen während des Holocaustes. Auch dieses Buch habe ich gerne besprochen und darüber sogar meine ersten (schrecklichen) Artikel/ Kommentare geschrieben. Ich weiß nicht, ob ich als Pädagogin mit 12-jährigen über den zweiten Weltkrieg hätte diskutieren können, aber ich erinnere mich daran, dass ich mich damals sehr wohl reif genug gefühlt habe. Einziges Manko: Es hat mich unfassbar traurig gemacht und dieses Gefühl kannte ich noch nicht von Romanen.
  • Highlight in der Unterstufe war dann aber "Nennt mich nicht Ismael" von Michael Gerard Bauer. Ein ausnahmsweise amerikanischer Roman, den ich heute aber wieder lesen würde und euch allen empfehlen kann. Es geht um Mobbing an einer Highschool und um einen Debattierclub und das alles beträufelt mit dem Zauber eines wunderbaren Humors. Also jetzt mal ehrlich - wenn ihr es noch nicht gelesen habt, wird es Zeit!


MITTELSTUFE:

  • Nun ist Ana 13 Jahre alt und in der 8. Klasse. Die Bücher werden ernster und komplizierter, aber nicht minder gut. "Tschick" von Wolfgang Herrndorf gilt als Bestseller und ist daher auch vielen bekannt, die ist es nicht in der Schule gelesen haben. Auch wenn es mir in der 8.Klasse nicht bewusst war, stelle ich jetzt fest, dass "Tschick" ein pures Road-Trip-Buch ist. Themen sind Freundschaft und Selbstfindung. 
  • Dann findet ein großer Bruch statt und wir lesen das Drama "Andorra" von Max Frisch. Mein erster Klassiker! Ich gestehe, dass ich die Worte auf den wenigen 120 Seiten heute nicht mehr zu einem Plot zusammenfassen kann. Was allerdings in Erinnerung geblieben ist, ist die Erkenntnis, dass Gesellschaften sich immer einen Sündenbock suchen - hier symbolisiert durch den Juden. Der Roman erschien 1946 - die historische Einordnung verrät wieso gerade der Jude als Symbol gewählt wurde.
  • 10. Klasse zählt zwar eigentlich nicht mehr zur Mittelstufe, in diesem Post aber schon. Keine Klassen mehr, gemischte Deutschkurse und viele neue Leute, die man sonst nur vom Schullhof kennt. Dürrenmatts "Die Physiker" schleicht sich trotz meiner anfänglichen Unsicherheiten in mein Herz und ich erhasche ein paar Blicke in die Pflichten, Verantwortungen und Konflikte, mit denen die Naturwissenschaftler zu kämpfen haben (mir war schon früh klar in welche Richtung ich gehen werde). Außerdem bin ich unfassbar froh, in meiner Schullaufbahn wenigstens eine Komödie gelesen zu haben (okay, Tragikomödie, aber immerhin etwas anderes als deren herzzerreißenden Kollegen) - ich zumindest fand "Die Physiker" sehr witzig.

Jürgen, Banscherus - "Das Gold des Skorpions"
Pressler, Mirjam - "Malka Mai"
Bauer, Michael Gerard - "Nennt mich nicht Ismael!"
Frisch, Max - "Andorra"
Schiller, Friedrich - "Kabale und Liebe"
Kafka, Franz - "Der Prozess"
Roth, Joseph - "Hiob"
Süskind, Patrick - "Das Parfüm"
Herrndorf, Wolfgang - "Tschick"
Huxley, Aldous - "Brave New World"
Williams, Tennessee - "A Streetcar Named Desire"
Shakespeare, William - "Macbeth"

DEUTSCH LK:
Nun sind wir schon fast in der Gegenwart angekommen. Meine LKs sind wohl der Grund dafür, dass dieser Post überhaupt interessant für euch sein könnte. Ganze 7 der 13 Schullektüren habe ich in den letzten anderthalb Jahren gelesen. 

  • Angefangen mit Schillers "Kabale und Liebe", welches ich - entgegen 90% meiner Mitschüler - heiß und innig geliebt habe und sogar "Romeo und Julia" jederzeit vorziehen würde. Die verschachtelten Metaphern, das Übermaß an Kitsch und Ferdinands alles andere als rationaler Akt der Liebe sind einfach voll mein Ding. 
  • Aus meiner Wolke 7 riss mich dann fast ein Jahr später "Hiob" von Roth. Sagt mir, wieso liest man so etwas im Deutsch LK. Wäre es in Religion nicht besser aufgehoben? Und wieso nimmt sich ein weltbekannter Autor vor, eine solche Geschichte so langatmig und langweilig zu gestalten. Herzlichen Glückwunsch, Hiob! Du gewinnst den Preis der schlimmsten Schullektüre. Für alle, die es nicht kennen: In "Hiob" geht es um einen jüdischen Dorfreligionslehrer, welchem sehr viel Pech widerfährt. Eines davon ist die Behinderung seines jüngsten Sohnes Menuchim. Jedes weitere Wort wäre ein Spoiler, weshalb ihr euch mit meiner knappen Inhaltsangabe abfinden müsst. Die sehr Neugierigen von euch müssen also die Qualen ertragen und Hiob lesen. Als Alternative dazu empfehle ich euch die Wikipedia Inhaltszusammenfassung.
  • Danach ging es bergauf mit Kafkas "Der Prozess". Dieser Roman war zwar verwirrend aber gut - Kafkas Leben als Studie fantastisch und die Interpretationen so interessant (und teilweise abwegig), dass sie die scheinbare Sinnlosigkeit des Romans verschwinden ließen.
  • Last but not least, ganz frisch beendet ... "Das Parfum" von Patrick Süskind. Herzlichen Glückwunsch, du hast den Preis für die beste Schullektüre der letzten acht Jahre gewonnen. Dieser Roman ist teuflisch gut und bringt einen Bösewicht auf die Welt, der mit Lord Voldemort konkurrieren könnte (mochte Grenouille seeehr gerne!). Was aber meine eigentliche Begeisterung für "Das Parfum" ausmacht, ist der Schreibstil. So eine detaillierte Wortwahl habe ich noch nie erlebt, so viel Humor und so viel Spannung bei einem Roman, der fast nur aus Erzähltext besteht, erst recht nicht! Süskind spricht mit seinen Worten alle Sinne an und erweitert den Horizont seiner Leser damit, dass er ihnen vor Augen führt, wie wichtig der Geruch unter den Sinnen tatsächlich ist und wie stark uns Gerüche unterbewusst beeinflussen, ohne das wir irgendetwas dagegen tun können. 

ENGLISCH LK:

  • Auch wenn es im Englisch LK nicht in erster Linie um Literatur geht, sondern auch Themen aus Geschichte und Erdkunde behandelt werden (was ich persönlich schade finde - wie wärs mit Englische Literatur LK?), haben wir mit drei Büchern gar nicht wenig in gelesen. Im Rahmen der Diskussion rund um den "American Dream", haben wir die Tragödie "A Streetcar Named Desire" durchgenommen, dessen Theaterproduktion nicht gerade unbekannt ist. Auch wenn die Meinungen hier erfahrungsgemäß auseinandergehen, fand ich es top. Ein Wunder, denn keine der Figuren erschien mir in irgendeiner Form sympathisch. Vielleicht ist das aber auch der Grund, weshalb ich es so gerne mochte - alle Figuren haben tausend Macken und sind genau daher so  authentisch, menschlich und wirkungsvoll. 
  • Im Rahmen des Themas Dystopien, Utopien und Gentechnik, hat sich unsere Lehrerin für "Brave New World" von Huxley entschieden. Wie fast alle Schullektüren war ich nach dem Besprechen mehr als nur überzeugt und überwältigt von der Tiefe und Aussagekraft des Romans. Die geschilderte Zukunftsvision handelt von geklonten Objekten ohne zwischenmenschlichem Gespür, welche darauf ausgerichtet sind zu konsumieren, ihre Pflicht für die Gesellschaft zu erfüllen und alle ihre Wünsche sofort zu befriedigen - Essen, Sex und Freude, stimuliert durch die Droge Soma. Mittlerweile verblasst meine Euphorie für diesen Roman aber angesichts der anderen Schullektüren, die ich damit vergleiche. Nichtsdestotrotz ein Must-Read - vor allem für alle, die eine Dystopie nach der anderen verschlingen, wäre die Uroma ihres Lieblinggenres vielleicht einen Blick wert. 
  • Das vorletzte Thema vor dem Abitur lautet "The interest of a young audience in Shakespeare" - das Thema was mich am meisten interessiert hat und auf das ich schon seit der 9. Klasse hinfiebere. Im Vergleich zu vielen anderen Kursen haben wir nicht nur Auszüge gelesen, sondern ein ganzes Drama von Shakespeare behandelt. Und wenn ich behandelt sage, dann meine ich fast schon widerlich auseinandergenommen, zerstückelt, zersetzt und aus jedem Blickwinkel betrachtet - nicht selten haben wir eine ganze Doppelstunde lang eine Szene besprochen. Dafür bin ich mehr als nur dankbar, denn Shakespeare in der Originalsprache wirkt auf den ersten Blick aussichtslos. Mithilfe von sämtlichen Analysen, dem Übersetzen in Modern English und tausendfacher Zeilenautopsie hat sich "Macbeth" in mein Buchherz gestohlen. Ich gebs zu! - die Tatsache, dass ich mächtig stolz war, als ich es geschafft hatte nach 20 Minuten harter Arbeit jede Metapher einer Seite Hieroglyphen zu entbröseln, trägt auch dazu bei - genauso aber auch mein Hang zum Dramatischen. Ohne Spoilern zu wollen, verrate ich euch, dass das Ende Shakespeares Namen nicht würdig ist. SO LÄCHERLICH! Wenn ihr wisst, was ich meine, meldet euch! Übrigens: Die Verfilmung lief erst letztens im Kino. ;)


Alles in allem kann ich nur betonen, wie positiv ich dem Thema Schullektüren gegenüberstehe. Die Schule bringt einem so viel Literatur nahe, die man von selbst nicht ausgesucht hätte. Das sind ungeahnte Möglichkeiten, Freunde!

Welche Schullektüren hattet ihr zu lesen? Gibt es da Überschneidungen?
Wie ist eure Einstellung gegenüber diesen Zwangslektüren?
Von welchem Autor hättet ihr gern mehr gelesen?
 Was könnt ihr nur empfehlen? xx Ana
Kommentare on "RÜCKBLICK: 8 Jahre Schullektüren"
  1. Ich habe "Tschick" letztens der Neugier halber gelesen und muss sagen, dass es wirklich sehr gut als Schullektüre geeignet ist. :D Allerdings konnte es mich nicht wirklich umhauen. :x
    Momentan freue ich mich am meisten auf "The Great Gatsby", das mir noch bevorsteht. *-*

    Liebe Grüße
    Dana

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    1. Ja das tut es wirklich!
      Ui das steht auch auf meiner Klassikerliste - mal schauen wie viele Jahre ich noch brauchen werde, um es abzuhaken :D
      xx, Ana

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  2. Huhu liebe Ana! :)
    Ach ich wünschte wir würden in meiner Schule auch ein bisschen mehr lesen! *.*
    Ich glaube in meiner ganzen Schullaufbahn habe ich nicht mehr als 5 Bücher gelesen und das ist richtig schade. Von deinen Schullektüren kenne ich leider keine einzige, also vom Namen usw schon aber gelesen habe ich keine. Wobei 'tschick' und 'Der Prozess' wie auch 'Brave New World' ganz weit oben auf meiner Leseliste stehen. (:

    Alles Liebe,
    Jasi ♥

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    1. Ach ehrlich? Das ist wirklich ziemlich wenig. Ich glaube jeder der etwas mit Romanen anfangen kann, würde gerne mehr auch in der Schule lesen. Man hat einen Riesenvorteil den gegenüber, die das Lesen nicht ausstehen können.

      Würde dir empfehlen auch "Tschick" davon als erstes zu lesen. Bei "Der Prozess" kann es nicht schaden ein paar Interpretationen dabei mitzulesen :D

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  3. Hey!

    du machst einen wirklich neugierig auf die Oberstufe und ich denke, durch dich habe ich erst begonnen, mich auf meine LKs zu freuen. Für mich war eigentlich immer klar, dass ich Deutsch und Englisch mache, weil nichts anderes in Frage kommt und ich darin am Besten bin - aber ich hatte immer eine Vorstellung von trockener alter Lektüre, durch die man sich quälen muss. Dieses Bild hat sich durch dich tatsächlich geändert :D

    Deine Begeisterung steckt wirklich an, und ich kann nur hoffen, dass der Unterricht in meinen LKs genauso interessant sein wird, was die Lektüren angeht, wie bei dir offensichtlich ;)

    Wir haben allerdings bis jetzt nicht annähernd so viel gelesen wie ihr... vielleicht fünf Bücher, darunter Krabat, die Vorstadtkrokodile, Tschick (fand ich super) und Kabale und Liebe (fand ich okay).

    Liebe Grüße :)

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    1. PS: mir gefallen die optischen Änderungen an deinem Blog übrigens gut :)

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    2. Ach Quatsch - wenn du auch noch gut in Englisch und Deutsch bist, gerne liest, dann sind die Lektüren dein siebter Himmel. Klar manchmal versteht man nicht ganz, was der Autor sagen will (KAFKA!), aber das Besprechen wird dir die Lektüren richtig nah ans Herz bringen!

      Hihi, freut mich, dass ich dir etwas Vorfreude machen konnte. Krabat wollte ich auch schon immer lesen :)

      Daaaaaanke!

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  4. Ich habe jedes Buch in der Schule gelesen, obwohl ich manche echt blöd fand (Antigone und Der Schimmelreiter, so gar nicht meins xD).
    Das einzig richtig gute Buch ist Whisper von Isabel Abedi gewesen, wobei es zwar schon welche gibt die okay waren und ich ganz gut fand, aber mich nicht so richtig begeistern konnten.
    Jetzt in der Oberstufe werde ich bestimmt paar Klassiker lesen und ehrlich gesagt freue ich mich auch schon drauf. Ich bin mir nicht sicher, ob ich die Bücher mögen werde, aber ich werde positiv rangehen.

    Alles Liebe
    May

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    1. Ja man muss dann aber trotzdem durch finde ich - mehr als 300 Seiten sind es ja nie :D

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  5. Huhu,
    meine Schulzeit liegt zwar schon etwas zurück, aber ich habe mich auch immer auf neue Lektüren gefreut! :D Und war jedesmal leicht genervt, wenn der Rest der Klasse nur gestöhnt hat, wenn allein das Wort "Buch" fiel...
    Alle Bücher habe ich nicht mehr im Regal, wir haben auch viele in der Schule als "Leihgabe" gehabt, die wir hinterher wieder abgeben mussten.
    Von den Werken, die du lesen durftes, habe ich in der Schule "Das Parfüm", "Andorra" und "Macbeth" gelesen. "Der Prozess" habe ich während des Studiums aus Interesse gelesen (bin ja Kafka-Fan ;)). An "Andorra" erinnere ich mich kaum, aber die anderen beiden gefielen mir echt gut.
    "Kabale und Liebe" haben wir nur anhand des Filmes behandelt und ich verwechsel das dauernd mit "Irrungen und Wirrungen", das wir fast zeitgleich behandelt haben...
    Auf "Brave New World" bin ich jetzt neugierig geworden. Das merke ich mir gleich mal. ;)
    Und vllt erstelle ich auch mal so einen Schul-Literatur-Post. Das ist eine witzige Idee, aber ich weiß nicht, ob ich alles zusammen bekomme.

    LG Alica

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    1. Kenn ich! Wahnsinn wie es so viele Leute geben kann, die das Lesen lieben und auf der anderen Seite so viele mehr, die es abgrundtief hassen.

      Also wenn du sogar "Der Prozess" selbstständig und ohne interpretierende Lehrerin geschafft hast, dann wird "Brave New World" dir auch gefallen!
      Habe auch erstmal ein paar Notizblätter vollgeschrieben, bis ich alle Lücken gefüllt habe - versuch es doch ;)

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  6. Oh wie graut es mir vor diesem Moment, die letzte Schullektüre aus der Hand zu legen. Umso mehr kann ich verstehen, wie es dir ging.
    Doch die Schullektüren, die du gelesen hast, sind wirklich spannend und da macht der Unterricht wirklich Spaß. Gerade das Besprechen, das du auch so mochtest. :-)
    Ich finde es manchmal wirklich verrückt, zu sehen, wie unterschiedlich die Auswahl der Schullektüren in den einzelnen Bundesländern doch ist. So habe ich zum Beispiel nur "Tschick", "Das Parfum" und "Macbeth" ebenfalls gelesen.
    Dass dir so viel an den Lektüren lag und es dir einiges gebracht hat, zeigt doch noch einmal mehr, wie gerne du liest. :-)

    Liebste Grüße,
    Franzi

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    1. Ja das stimmt - generell sind die Abiturvorgaben komplett verschieden - was braucht man denn jetzt tatsächlich? :D
      Das stimmt wohl! :)

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  7. Wow, habt ihr viele Lektüren gelesen! Ich bin jetzt in der 10. Klasse und wir haben in meiner ganzen Realschulzeit nur 3 oder 4 Lektüren gelesen und in der Grundschule gar keine. :D Allerdings mag ich Schullektüren auch nicht so gerne, da mich die Bücher meist vom Inhalt her nicht interessieren. Das ist wohl auch der Grund wieso ich von den Büchern kein einziges zu Ende gelesen habe, obwohl ich eigentlich gerne lese. :D

    Freue mich über Gegenbesuch oder neue Leser.
    Liebe Grüße,
    Linda
    http://iwanttobewithyoooou.blogspot.de/

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