[REZENSION] City of Glass

Autor: Cassandra Clare
Verlag: Arena
Seiten: 728 Seiten
Erscheinung: August 2009

INHALT:
 In Idris sind düstere Zeiten angebrochen. Als Valentin sein tödliches Dämonenheer zusammenruft, gibt es nur eine Chance, zu überleben: Die Schattenjäger müssen ihren alten Hass überwinden und Seite an Seite mit den Schattenwesen in diesen Kampf ziehen. Um Clary vor der drohenden Gefahr zu schützen, würde Jace alles tun – doch dafür muss er sie erst einmal verraten …

DER ERSTE SATZ:
 Der Kälteeinbruch der vorangegangenen Woche war vorüber und die Sonne schien strahlend vom Himmel, als Clary die staubige Auffahrt von Lukes Haus überquerte.

MEINUNG:
Als der dritte und letzte Teil von Cassandra Clares 'The Mortal Instruments'-Trilogy schließt City of Glass direkt an seinem Vorgänger an.
Jocelyn, Clarys Mutter liegt immer noch im Koma und so beschließen die Lightwoods und Jace nach Idris zu reisen, um dort ein Heilmittel zu finden.

Auf dem Weg werden sie jedoch von Forsaken (durch Runen zu Monstern veränderte Menschen) angegriffen und retten sich durch ein Portal des Hexenmeisters Magnus Bane. Dadurch rettet sich auch Simon und landet in Idris, was ihm aber als Vampir nicht gestattet ist.

In Idris lernt der Leser viele neue Schattenjäger aus verschiedenen Familien kennen, wie z.B. Amatis Herondale, Aline Penhallow oder auch Sebastian Verlac, welcher Jace von Anfang an unsympathisch vorkommt.

In City of Glass kristallisiert sich die Liebesgeschichte zwischen Jace und Clary heraus und jeder Leser hofft auf ein Wunder, dass sie endlich zusammen sein können.
So wird in dem Roman auch die Frage zu Jace und Clarys Verwandtschaft geklärt. Sind sie wirklich die Kinder von Valentine?

Zusätzlich überzeugt Cassandra Clare in City of Glass mit ihrer brillanten Fantasie, durch die sie die komplexen Verhältnisse und Geschichten der Schattenjäger erschaffen konnte. Nicht selten wird man durch Sachen überrascht, die man sich nie hätte vorstellen können.

Besonders hat mich die Autorin, aber mit ihren Charakteren überzeugt. In City of Glass tauchen unzählige Plot verändernde Charaktere auf, die so unvergesslich beschrieben werden, dass man sich City of Glass nicht mehr ohne sie vorstellen kann.

City of Glass ist ein fabelhafter Abschluss der ersten 'The Mortal Instruments'-Trilogie und bekommt wie auch seine Vorgänger 5/5 Sternen !

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