[REZENSION] City of Ashes

Clary wünscht sich ihr normales Leben zurück. Doch was ist schon normal, wenn man als Schattenjägerin gegen Dämonen, Werwölfe, Vampire und Feen kämpfen muss? Sie wünscht sich nichts sehnlicher, als der Unterwelt den Rücken zuzukehren. Doch als ihr Bruder Jace in Gefahr gerät, stellt sich Clary ihrem Schicksal – und wird in einen tödlichen Kampf gegen die Kreaturen der Nacht verstrickt.

Die gewaltige Konstruktion aus Glas und Stahl an der Front Street ragte wie eine glitzernde Nadel in den Himmel – das Metropole, das exklusivste Apartmenthaus in Manhattan.


 Ab hier bitte nur lesen, wenn du den ersten Teil 'City of Bones' bereits gelesen hast, da es dir Hinweise über den Ausgang des vorherigen Teils geben könnte.

Als der zweite Teil der 'The Mortal Instruments'-Reihe von Cassandra Clare schließt Ciyt of Ashes direkt an der Handlung von City of Bones an: Nachdem es sowieso schon schwer genug für Jace ist zu wissen, dass Clary seine leibliche Schwester ist, wird er zusätzlich von der Inquisitorin des Rates beschuldigt mit Valentine unter eine Decke gesteckt zu haben und wird von Maryse, seiner Adoptivmutter vom Institut weggeschickt.

Aber auch Clarys Welt ist nicht ganz heil. Immer deutlicher bemerkt sie ihre Gefühle für Jace, obwohl da noch ihr bester Freund Simon ist, der deutlich mehr von ihr will als nur Freundschaft.
Doch auch er versteht langsam in City of Ashes, dass man Liebe nicht erzwingen kann, egal wie vertraut man sich ist.

In City of Ashes liegt der Fokus im Vergleich zu seinem Vorgänger fiel mehr auf der Liebesgeschichte zwischen Jace und Clary, die man schon fast als tragisch bezeichnen könnte. Wenn das nicht schon genug wäre, baut sich mit Simon eine Dreiecksbeziehung auf, in der sich keiner der drei wirklich wohlfühlt.
Trotzdem enthält der Plot wieder viele interessante Wendungen und Clare fesselt die Leser wieder mit ihrem Händchen für Spannung und Action.

Wenn man in City of Bones dachte, die Charaktere zu kennen, dann merkt man in City of Ashes wie sehr man sich getäuscht hat. Es ist als würde Jace Alec etwas von seiner Selbstsicherheit abgeben, denn während Jace' Mauer in sich einzustürzen droht, findet Alec sich langsam selber.

Wie auch in City of Bones macht der Schreibstil Cassanandra Clare's in dem Roman ganz viel aus. Ihre perfekt gewählte Wortwahl macht auch diesen Roman zu einem absolut einzigeartigen Pageturner.

Kommentare on "[REZENSION] City of Ashes"
  1. Sehr schöne Rezension ! Ich muss die City of Bones Reihe auch unbedingt noch lesen !
    Schaue doch auch mal auf meinem Blog vorbei.
    Ganz liebe Grüße

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  2. Hallo,
    Jetzt habe ich noch mehr Lust auf die Vortsetzung. Oh mann warum kann ich sie nicht schon besizen.

    Liebe Grüße,

    Anna. :)

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